Stabswechsel im Distrikt
Aying. Am 3. Juli übergab DG 09/10 Hans-Ulrich Heininger den Stab und die Verantwortung an Rainer Späth, DG 10/11.
Wir danken Hans-Ulrich Heininger für seinen Einsatz im abgelaufenen rotarischen Jahr und wünschen Rainer Späth viel Glück, viel Gesundheit, unfallfreies unf punktefreies Fahren und viel Freude.
Das Distrikt begrüßt den Club 101ten Club: RC München-Bogenhausen:
-Die Zukunft von Rotary liegt nun auch in ihren Händen-
Das Rotary-Buch „BLAUER PLANET“ - nützlich für jeden Club !
Ein Beispiel für die Jugend - RC Kempten-Residenz verleiht Jugendförderpreis
Kempten. Der Rotary Club Kempten-Residenz hat kürzlich zum sechsten Male einen Jugendförderpreis verliehen, der anlässlich des 10-jährigen Bestehens im Jahre 1998 erstmals vergeben wurde. Dieser Preis soll herausragende künstlerische, wissenschaftliche oder soziale Leistungen junger Menschen aus unserem Clubgebiet würdigen und gleichzeitig deren weitere Entwicklung fördern. Unter den bisherigen Preisträgern waren Musiker (Klassik und Jazz), ein bildender Künstler und sozial engagierte Jugendliche. Der Preis ist mit 2000,- € dotiert, gegebenenfalls wird er unter mehreren Preisträgern aufgeteilt.
In diesem Jahr erhielten zwei 17-jährige Gymnasiastinnen aus Kempten (Natalie Bauer und Sonja Winkle) die Auszeichnung. Sie betreuen - ehrenamtlich - seit Oktober 2008 zwei 15-jährige thailändische Mädchen als Sprachpatinnen. Damit erleichtern und fördern sie in vorbildlicher Weise die Eingewöhnung und Integration dieser Mädchen in ihrer neuen Heimat, wobei die Betreuung weit über das Vermitteln der Sprachkenntnisse hinausgeht.
Die Preisverleihung fand in einem würdigen Rahmen im Stadttheater Kempten in Anwesenheit von rund 100 Vertretern des öffentlichen Lebens statt und fand große Aufmerksamkeit in den Medien.
In seiner Laudatio verband Frensehrichter Alexander Hold (RC Kempten-Residenz) das vorbildliche Engagement der Preisträgerinnen mit "der rotarischen Idee von Freundschaft, Redlichkeit und sozialer Hilfsbereitschaft". Aus der Sprachhilfe sei längst eine Freundschaft zwischen den thailändischen und deutschen Mädchen geworden. Damit könnte auch für andere junge Menschen ein Beispiel für soziale Verantwortung gegeben werden.
Oberbürgermeister Dr. Netzer bezeugte den beiden Preisträgerinnen seine Hochachtung und lobte sie mit Alexander Hold als "im besten Sinne Beispiel gebend".
Der Präsident des RC Kempten-Residenz, Dr. Wolf-Dieter Schwarz-Gewallig, erklärte zusammenfassend, der Preis sei deshalb zuerkannt worden, weil die Ausgezeichneten den thailändischen Mädchen "eine neue Heimat sozial und sprachlich erschlossen haben."
Die bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk (RC Ulm/Neu-Ulm) betonte in ihrer Festansprache, wie wichtig Sprache als Schlüsselqualifikation für die Integration sei. Jeder Migrant müsse die Sprache seiner neuen Heimat erlernen, allerdings ohne dabei die eigene Kultur aufzugeben. Sprache vermittle Teilhabe an der Gesellschaft und diene damit letzten Endes auch der Menschenwürde. Dafür hätten die beiden Preisträgerinnen ein hervorragendes Beispiel gegeben.
Viel Applaus gab es für bescheidene Dankesworte der Geehrten und den Nachweis der thailändischen Mädchen, dass sie "nicht nur wie anfangs mit Händen und Füßen reden können, sondern mittlerweile richtig gut Deutsch sprechen", wie Clubmitglied Alexander Hold schmunzelnd anmerkte.
RYLA-Seminar erneut gut besucht
München-Fürstenried. Ein RYLA -Seminar fand vom 23.04. bis 25.04.2010 im Schulpastoralen Zentrum Schloss Fürstenried statt. Mit 50 Teilnehmern waren wir wiederum ausgebucht. Es zeigte sich schon im Vorfeld ein großes Interesse am ausgewählten Thema. Schon der erste Abend begann mit einem umfangreichen Programm, sodass wir den Beginn des Seminars auf 16.00 Uhr vorverlegen mussten. Der erste Teil war für das gemeinsame Kennenlernen und die Präsentation von Rotary und Rotaract reserviert. Frdin Hazebrouck, stellte Rotaract vor und zeigte auf, welche Möglichkeiten junge Menschen bei der Mitarbeit in Rotaract verwirklichen können. Einige der jungen Teilnehmer zeigten bereits Interesse. Nach dem Abendessen stiegen wir dann in das Thema ein:
„Europa und WIR – Wir und Europa“
Nach einer Einführung durch den Seminarleiter und Distriktbeauftragten RYLA Rot. Michael Bulla stieg Frd Markus Ferber MdEP (Landesvorsitzender der Europa Union Bayern, Vorsitzender der CSU Europagruppe im EP) mit seinem Referat „Europa und ich –Einblick in die Arbeit eines Europaabgeordneten“ in das Seminar ein. Die aktuellen Ereignisse um die Griechenlandkrise waren jedoch für die jungen Teilnehmer von solch großen Interesse, dass Frd Ferber Vortrag und Diskussion spontan darauf einstellte.
Fortgeführt wurde der Abend durch Frd. Prof. Dr. Dr. Weidenfeld (Inh. des Lehrstuhls für Politische Systeme und Europäische Einigung an der LMU, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung C.A.P. München), der das Auditorium mit seinem Vortrag „Europa – Herausforderungen und Perspektiven“ fesselte. Nicht zuletzt durch die spannenden Schilderungen seiner persönlichen Begegnungen mit den politischen Führern in der ganzen Welt forderte er die Teilnehmer auf, mehr auf die körpersprachlichen Signale der Politiker, im Zusammenspiel mit deren Aussagen zu achten.
Der Abend klang aus mit netten Gesprächsrunden und einem ersten Näherkommen.
„Was Sie schon immer über Europa wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten!“ Herr Dr. Henning Arp (Europäische Kommission, Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Leiter der Vertretung in München) leitete den Samstag ein. Viele Aspekte um das Thema Europa wurden in der Diskussion mit Herrn Dr. Arp eingehend beleuchtet.
Drei Vertreter der Junge Europäer Bayern e.V. forderten die Teilnehmer mit dem Thema: „EUre Debatte – Europa und die Jugend“ zu einem Pro und Contra Streitgespräch heraus. Die beiden selbstgewählten Themen „Passt die Türkei in die EU?“ und „Ist die EU fähig, eine eigene Unionspolitik zu betreiben“ wurden von jeweils vier Teilnehmern kontrovers diskutiert. Herr Walter Brinkmann (Unternehmensberater, Lobbyist und stellvertr. Vorsitzender Europa Union München e.V.) konnte mit dem Referat „Lobbying – kann die EU ohne auskommen?“ und der anschließenden lebhaften Diskussion klarmachen, dass Lobbying beratende Unterstützung bedeutet und nichts mit den strafrechtlich relevanten Bestechungen zu tun hat, für die Lobbying gemeinhin gehalten wird. Chancen , Berufssuche und Bewerbungen europaweit durch den „Europass“ zu vereinheitlichen zeigte Herr Wolfgang Schwarzenberger (Dipl.Hdl., Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ISB) auf. „Warum Europa? Was habe ich damit zu tun?“ Ein Plädoyer für die aktive politische Mitgestaltung am Europa der Zukunft durch die Jugend hielt Herr Tobias Radon (stellvertr. Vorsitzender Paneuropa-Jugend Deutschland e.V.) und rundete damit das Seminarthema Europa ab.
PDG Harald Bos ließ es sich nicht nehmen, uns zusammen mit seiner Gattin zu besuchen und den Vorträgen der Referenten zuzuhören. Informationen zu „Rotex“ und den vielfältigen Austauschmöglichkeiten, die Rotary bietet, erläuterte Frdin Waas vom Rotaract Club Straubing, bevor Herr Hanna uns mit „It’s magic in das Reich der Magie und Illusionen entführte.
Bis weit nach Mitternacht wurden bei Tischtennis, Kicker, und angeregten Gesprächen neu entstandene Freundschaften vertieft. Der Sonntag war der aktiven Arbeit in Workshops gewidmet. Bei herrlichem Sonnenschein zog es die Teilnehmer in den wunderschönen Gartenbereich des Schlosses. Vorbereitung der Referate in den Rotary Clubs war das Ziel der gemeinsamen Gruppenarbeiten.
Eine Feedbackrunde, ein gemeinsames Mittagessen und ein Gruppenfoto beschlossen ein interessantes, aber auch anstrengendes Wochenende, das allen Teilnehmern gut gefallen hat.
"Glotze aus, Bücher raus"
Rosenheim. Während der Distriktkonferenz in Rosenheim wurden die Distriktsieger des Distriktlesewettbewerbs ermittelt und auch vor Ort geehrt. Sieben Teilnehmer aus der Zwischenrunde, sechs Mädchen, ein Junge, alle noch in der vierten Klasse Grundschule traten voller Lampenfieber und familiärer Unterstüzung an. Der Jury rauchten die Köpfe und sicher war es nicht leicht, die Siegerinnen zu ermitteln. Gewonnen hat alse erste Siegerin ein Mädchen mit -und das ist besonders bemerkenswert- libanesischen Wurzeln: Amina Moussli, die Clubsiegerin des RC Germering.
Das Foto zeigt Julia Filimon (RC Gersthofen), in der Mitte Nina Diemer (RD Pfaffenhofen) und Amina Moussli (RC Germering) und PDG Harald Bos, den Initiator des Projektes "Lesen ist Zukunft"
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Schliersee. Die Unterlagen zum hochkarätigen Symposium zur Finanzkrise sind jetzt in gebundener Form erschienen.
Es kann für 13,00 Euro incl. Versandkosten bestellt werden bei: schliersee@rotary1840.org.
Die 150 Gäste feierten bei Livemusik bis in die frühen Morgenstunden
Neu in der rotarischen Familie ist der RC München Münchner Freiheit mit ca 80 Mitgliedern. Auf der festlichen Charterfeier am 2. Juli 2010 in der Münchner BMW Welt forderte Govenor Hans–Ulrich Heininger die Schwabinger auf, sich vor allem für die Jugend einzusetzen und Projekte wie „ Lesen statt glotzen“ zu fördern. Präsidentin Karin Rosskopf versprach daraufhin, in Schwabing dorthinzuschauen, wo andere wegschauen.
Aus der Distriktkonferenz in Rosenheim
"Rotary paßt zu Rosenheim" so begrüßt die Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer die fast 250 Rotarier, die sich zur Distirkt-Konferenz in Rosenheim eingefunden haben. Rotary verbinde in besonderer Weise Pluralität und die Einhaltung von Formen und Traditionen. Grußworte sprachen auch Frau Schumacher-Gebler, die stellv. Distriktpräsidentein von Inner Wheel - sie brachte die Verbundenheit von RI und IWC zum Ausdruck, der Präsident des gastgebenden Clubs Rosenheim-Innstadt, Freund Abé, und wohl erstmalig im Distrikt, der Vize-Governor des Lions Distrikt 111-BS, Robert Gareißen.
Herzliche Grüße des Weltpräsidenten überbrachte als dessen Vertreter PDG Hufnagl. Er erinnerte daran, das Rotary mehr sei als eine Gesellschaft zur Unterstützung der Jugend. Die Betonung läge auch auf Freundschaft untereinander, die in unserem Kulturkreis mehr sei als die amerikanisch "fellowship". Rotary dürde nicht ein Konkurrent zu anderen Freizeitaktivitäten sein, sonst würde die Mitgliedschaft bei RI beliebig. Begeisterung setze Identität voraus!
Ein Höhepunkt war sicher die Festansprache des Bundespräsident a.D. Roman Herzog. Humervoll begann er damit, nicht so anspruchvoll reden zu wollen, wie die Bergpredigt. Die spreche von lauter anspruchsvollen Dingen, die man dann auch nicht einhalten könne. Nach einer kurzen Anekdote, wie er selbst Rotarier wurde, kam er auf sein Haupttheme der Ansprache: Freiheit ohne Ethik ist langfristig zum Scheitern verurteilt. Als Jurist und ehemaliger Verfassungsrichter berief er sich auf das Grundgesetz Artikel 2 und philisophierte interessant über das Sittengesetz. Dieser Begriff des Grundgesetzes sei neu zu definieren und vor allem zu operationalisieren, denn die Welt sei zu komplex geworden, um mit einer präventiven Gesetzgebung darauf zu reagieren. Herzog kritisierte auch den Hang der Deutschen, alles per Gesetz regeln zu wollen. Die Normenflut entziehe schließlich auch dem rechtstreuen Bürger die Gewissheit sich gesetzestreu zu verhalten.
Ein Einblick in die Welt des Spargels am Hofe einer Spargelkönigin
Alumni-Jahresausflug nach Schrobenhausen:
Der traditioneller Rotary Foundation Alumni Jahresausflug im Distrikt führte nach Schrobenhausen, einer Hochburg des deutschen Spargelanbaus. Gastgebender Club war in diesem Jahr der RC Schrobenhausen-Aichach. Besonders gastfreundlich und herzlich wurden die Alumni begrüßt und durch den Tag geleitet von Stefan Lesny, der im Distrikt 1840 im Bereich Jugenddienst den Jahresaustausch Inbounds betreut.
Hilfe für Haiti!
Brief des Distriktgeovernors Hans-Ulrich Heininger an alle Freundinnen und Freunde:
"Sehr geehrte, liebe Freundinnen und Freunde,
die Bilder der Menschen und Verwüstungen auf Haiti haben und alle sicher tief getroffen, der Wille zu helfen ist groß.
Ich danke Ihnen, wenn Sie sich zur Hilfe entscheiden und das vorgeschlagene Vorgehen anwenden."
20 neue Lebensretter in der U-Bahn.
München. Von 84 OOO Toten pro Jahr, stirbt jeder sechste am plötzlichen Herztod. Defibrillatoren, mit denen Laien die Herzkranken wiederbeleben, können Leben schnell retten.
Der RC München-Hofgarten überreichte den Stadtwerken 40.000 Euro, um 20 neue Defibrillatoren an den U-Bahnhöfen anzubringen. Bei der Spendenübergabe an der Haltestelle "Münchner Freiheit" bedankte sich MVG -Chef Herbert König herzlich beim Präsident des Rotary Clubs Stefan Witte.
Einzigartiges Symposium zur Finanzkrise
München. Etwa 300 Gäste folgten der Einladung der PDGs Claus-Michael Pautzke und Gert Lorenz sowie DG Hans-Ulrich Heininger zum Symposium „Finanzkrise - Chance zur notwendigen Erneuerung von Marktwirtschaft und Verfassungsstaat“ in München, das der RC Schliersee initiiert hatte.
Dass sich wirtschaftliche Akteure wieder für ihr Handeln verantwortlich fühlen und diese Verantwortung tragen, war der Tenor aller hochkarätigen Redner, deren erster Paul Kirchhof war. Er sprach von ein einer Denk- und Vertrauenskrise, verursacht von „organisierten Nichtverantwortlichkeit“ und falschen Versuchen, die Wirklichkeit in Zahlen abzubilden. Eine Gesellschaft ohne Vertrauen bräche zusammen. Gleichwohl könne umgesteuert werden, die Kompetenz dazu sei vorhanden.
Die Abkehr vom entfesselten Kapitalismus sei möglicherweise die letzte Chance für die westliche Welt, meinte Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising. Die Annahme, dass Folgen des eigenen Handelns keine Rolle spielten, sei realitätsfremd und ein Gemeinwesen ohne Moral vergleichbar mit einer Räuberbande, der „Homo oeconomicus“ ein zu verkürztes Menschenbild.
Damit stimmte auch Rolf Stürner überein, der eine Balance von Eigennutz und Gesellschaft anstelle profitmaximierter Selbstverwirklichung forderte und die Ideologie kritisierte, von der die Gesellschaft fasziniert war.
Wie der Versuch, publik gewordene Missstände zu beseitigen, zu bürokratischen Monstern führt und welche Folgen dies für Unternehmer haben kann, erläuterte Thomas Bauer und griff dabei tief in Schatztruhe der Erfahrung eines mittelständischen Unternehmers.
Die abschließende Podiumsdiskussion, an der auch Dieter Frey von der Bayerischen Elite-Akademie teilnahm, wurde brillant moderiert von Siegmund Gottlieb. Dieter Frey vertrat die Auffassung, dass Rotarier sich diesem wichtigen Thema stellen sollten und solche Diskussionsforen öfter sein sollten.
Das Bild zeigt von links: Rolf Stürner, Dieter Frey, Paul Kirchhof, Siegmund Gottlieb, Claus-Michael Pautzke, Thomas Bauer,
Es rockt bei Rotary in Rosenheim.
Rosenheim. Akrobatische Tanzeinlagen konnten die rotarischen Freunde am Ballabend im Kuko genießen. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Schotter's Jazzhaufen, der auch die anwesenden rotarischen Freunde nach einem Eröffnungswalzer von Distirktgovenor Hans-Ulrich Heininger auf die Tanzfläche brachte. Der festliche Abend stand voll unter dem Motto Enjoy Rotary! Das Motto darf über die Amtszeit des Weltpräsidenten hinaus gelten.... (weitere Beiträge von der DiKo folgen)
Rotarier laufen für Polio
RC München International organisiert für alle interessierten Rotarier des Distrikts die Teilnahme am München Marathon am 10.10.2010. Alle Sportbegeisterteten können schon trainieren......
Dank für die Haiti-Hilfe
Rosenheim (Diko). Die anwesenden Rotarier hatten die Gelegenheit von Frau Laguerre persönlich die Situation in Haiti geschildert zu bekommen. Sie beschrieb die Situation des Landes vor dem Erdbeben am 12. Januar des Jahres als eine "Gute Situation" und das trotz einer 20% Kindersterblichkeit und 90% Analphabetentum. In Haiti gibt es keine Schulpflicht und nur wer sich eine Schuluniform und Schulgeld leisten kann, könne in den Genuß von etwas Bildung kommen.
Doch seit dem Erdbeben sei alles schlimmer. 400.000 Menschen mußten amputiert werden. Der Staat überlassen den Weideraufbau des Landes völlig den Hilfsorganisationen.
Die Schule St. Catherine, die auch aus Mitteln unserer Distriktspenden wieder aufgebaut werden soll ist in der Bausubstanz zu 80 % zerstört. Für diese Unterstützung bedankte sich Frau Laguerre sehr herzlich.
Bewegend: Der Besuch von RI Präsident John Kenny in München
München. Am 8. Dezmber 2009 fanden sich viele Rotarier des Distrikt zu diesem einmaligen Erlebnis im Hotel Hilton Tucherpark ein. Unter Federführung des RC München Harlaching konnten wunderbare Eindrücke beim Besuch von John Kenny und seiner Frau June gewonnen werden. In seiner Begrüßungsansprache ging Govenor Heininger auf schottische und bayerische Gemeinsamkeiten ein: Schotten wären auch gerne unabhängiger von London...; Schotten wären auch gerne ein Königreich..., Schotten haben auch eine eigene Tracht... und ein Nationalgetränk.
Freund Franco Mambretti vom RC Starnberg wurde vom Weltpräsidenten für die großzügige Spende der Franco-Mambretti-Stiftung für Kinder zugunsten von PolioPlus geehrt.
Der neue Club München Bogenhausen hatte die Freude, die Charterurkunde des Clubs direkt aus den Händen des Weltpräsidenten zu erhalten, zu dessen Ehre sich die Freunde in bayerischer Tracht gewandet hatten.
Zum Abschluss überreichte Governor Heininger John Kenny den traditionellen bayerischen Löwen.
Alle Besucher konnten einen heiteren und interessanten Abend erleben. (Mehr dazu demnächst im Rotary Magazin).
102 und wie geht es weiter?
Wörthsee. Am 7.Mai 2010 wurder der 102. Club im Distrikt 1840 gechartert.
Die Zukunft von Rotary liegt wo?
Rosenheim. Wenn man sich die jungen Menschen betrachtet, die sich am Sonntag auf der Diko präsentierten, dann muss einem für die Zukunft Rotary's nicht bange sein. Mit viel Phantasie stellten sich die Inbounds und Outbounds vor. Die Outbounds präsentierten Sketche, die sich auf das Outbound-Erfahrungen bezogen und die Inbounds unterhielten das Pbublikum mit Tänzen und Liedern aus ihren Heimatliedern, teilweise musikalisch begleitet von Schotter's Jazzhaufen. Da Lateinamerika stark vertreten war, gab es temperamentvolle lateinamerikanische Tanzeinlagen.